| Beasly vom Bello Inn in Berlin, ist ein gutes Beispiel für Apricot. Sie hat eine schöne kräftige Farbe. In Ihrem Farbgenotyp ist sie | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wie wir aus den Aufzeichnungen von Walsh (Stonehenge) wissen, war die kräftige gelbe Farbe der „Morrison-Möpse"
sehr begehrt. Ich muss feststellen, dass es diese Farbe heutzutage nicht mehr gibt. Jedenfalls habe ich noch nie einen „intensiv-gelben"
Mops gesehen. Als Beispiel können Sie jedoch hier einen "richtigen" Golden Retriever sehen. Diese Rasse wurde ebenfalls in Deutschland und Europa nach seiner "Einführung" immer heller gezüchtet und sieht heute aus, wie ein nicht fertig gebackenes Brötchen. Fast niemand hier weiß, dass seine Farbe immer schon ein kräftiges "Gold-Gelb" war (wie ja der Name schon sagt). BILD Der Farbgenotyp bei kräftiger gelber Farbe ist: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Beide sind also ganz „normal". Werden nun diese Farben durch einfaches Vorliegen des Gens I aufgehellt entstehen ein helles Falb, sandfarben oder cream??!! Dann wären wir bei den heutigen hellen Mopsfarben!!! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Der Farbgenotyp unserer "Aufgehellten" sieht jedoch so aus: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y und Aufhellung durch Ii | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Liegt jedoch das Gen
I doppelt vor, würde es einen „Rehfarbenen", wie oben Beasly, oder einen kräftig gelben zu einem fast weißen Mops aufhellen!!!!! Wie
hier „Baroness vom Falkenberg"….. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||