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pureapricot.jpg
Der k^y - Mops 
 
Rehfarbe und Gelb
Beasly vom Bello Inn in Berlin, ist ein gutes Beispiel für Apricot. Sie hat eine schöne kräftige Farbe. In Ihrem Farbgenotyp ist sie
a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y
Wie wir aus den Aufzeichnungen von Walsh (Stonehenge) wissen, war die kräftige gelbe Farbe der „Morrison-Möpse" sehr begehrt. Ich muss feststellen, dass es diese Farbe heutzutage nicht mehr gibt. Jedenfalls habe ich noch nie einen „intensiv-gelben" Mops gesehen.
Als Beispiel können Sie jedoch hier einen "richtigen" Golden Retriever sehen. Diese Rasse wurde ebenfalls in Deutschland und Europa nach seiner "Einführung" immer heller gezüchtet und sieht heute aus, wie ein nicht fertig gebackenes Brötchen. Fast niemand hier weiß, dass seine Farbe immer schon ein kräftiges "Gold-Gelb" war (wie ja der Name schon sagt). BILD



Der Farbgenotyp bei kräftiger gelber Farbe ist:
a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y
Beide sind also ganz „normal".

Werden nun diese Farben durch einfaches Vorliegen des Gens I aufgehellt entstehen ein helles Falb, sandfarben oder cream??!! Dann wären wir bei den heutigen hellen Mopsfarben!!!
Aufgehellte gelbe Exemplare findet man heute schon noch, jedoch sind sie nicht immer von den hellen falbfarbenen zu unterscheiden.
Ein schönes Exemplar findet man auf dem Titelbild meines Buch-Favoriten,
„The new Pug" von Shirley Thomas. Für dieses möchte ich an dieser Stelle auch gleich noch mal Werbung machen. Es ist erhältlich bei AMAZON.
Unsere Flori kann man zu den aufgehellten Gelben zählen!!
Der Farbgenotyp unserer "Aufgehellten" sieht jedoch so aus:
a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y
und Aufhellung durch Ii
Liegt jedoch das Gen I doppelt vor, würde es einen „Rehfarbenen", wie oben Beasly, oder einen kräftig gelben zu einem fast weißen Mops aufhellen!!!!! Wie hier „Baroness vom Falkenberg"…..
mopsnet-mopsfarben004001.jpg
Baroness' Farbgenotyp ist dann:
a^y/a^y - E^M/E^M - k^y/k^y
und Aufhellung durch ii
Nun, sehen wir weiter zur nächsten "ky-Farbe": Sable